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Herzlich willkommen auf unserer Website  www.BRASILIENFREUNDE.de aus dem Hunsrück in Deutschland.

Aus Deutschland sind ab dem Jahre 1824 viele Familien nach Brasilien ausgewandert, viele davon aus dem Hunsrück.

Wir freuen uns, die Kontakte mit den Nachfahren der Auswanderer in Brasilien pflegen zu können.   

Einwanderer Denkmal in Sao Leopoldo Brasilienfreunde in Facebook

Aktuelles 2016/17

bulletSchwerer Tornado zerstört 40 Gebäude in Rheinböller Partnerstadt Maratá
bulletVolkstanzgruppe Loreley aus Linha Nova tritt im Festzelt in Boppard-Herschwiesen auf
bulletEinladung zur Filmvorführung "WALACHAI" mit bras. Regisseurin Rejane Zilles
bulletDeutschlehrer-Student/-innen zu Gast im Hunsrück
bulletInstrumentalgruppe Colégio Teutonia aus Brasilien zu Gast in der VG Rheinböllen
bulletEinladung zum Konzert am Sa. 21. Jan. 2017
bulletHochwasser in Brasilien, auch in Rheinböller Partnerstadt Maratá
bulletFernando Schrammel erneut zum Bürgermeister von Maratá gewählt
bulletEinladung zur Partnerschaftsfeier am Sa. 23 April 2016 in Rheinböllen
bulletBrasilienfreunde reisen zur Begründung der offiziellen Partnerschaft mit Maratá nach Brasilien
bulletEinladung zum Deutsch-Brasilanischen Abend am Do. 11. Feb. 16
bulletTreffen der Reiseteilnehmer, Infos über die Reise 2016
bulletBlasorchester aus Sao Vendelino gastiert in Deutschland
bulletEinladung zum Infotag der Stadt Rheinböllen, Infos über Brasilienreise Osterferien 2016
bulletEinladung Vortrag "Brasilien - Sprach- und Kulturkontakte seit fast 200 Jahren
bulletBrasilienreise März 2016 Anmeldungen

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Schwerer Tornoado zerstört 40 Gebäude in Rheinböller Partnerstadt Maratá

Am frühen Morgen am 8. Juni 2017 schlägt ein Tornado eine Schneise der Verwüstung mitten durch die Gemarkung der Rheinböller Partnerstadt Maratá in Rio Grande do Sul/ Brasilien. Nachdem es vorher ungewöhnlich 14 Tage lang ununterbrochen geregnet hatte, richtete in den frühen Morgenstunden gegen 4 Uhr ein Tornado  große Schäden an. Insgesamt 40  Gebäude wurden auf einer kilometerlangen Schneise völlig zerstört. Die Bäume in den Wäldern wurden wie Streichholz abgeknickt, die Ernte vernichtet. Viele Menschen stehen mittellos ohne Dach über dem Kopf da und haben alles verloren. Einige kamen in ein Krankenhaus. Gott sei Dank ist kein Mensch tödlich getroffen worden. Während in der Stadt selbst keine größeren Schäden eingetreten sind, sind die Menschen auf den Kolonien, hauptsächlich in Esperanca schwer getroffen. Sie haben alles verloren. Funk und Fernsehen haben berichtet. So einen Tornado hat man in Maratá und Umgebung, soweit man sich erinnern kann, noch nicht erlebt. Für diese Schäden gibt es keine Versicherung in Brasilien. In Maratá und Umgebung sind große Hilfsaktionen angelaufen, um den Menschen zu helfen, wieder ein Dach über dem Kopf zu bekommen. Zunächst wurden in den Gemeindehäusern Essensstellen eingerichtet und für die in Not geratenen Menschen gekocht. Dann wurden Kleider, Schuhe, Stiefel gesammelt, weil die Betroffenen nichts mehr zum Anziehen hatten. Nun werden Geld und  Baumaterialien gesammelt um den Menschen in erster Not zu helfen und um die zerstörten Häuser und Stallungen wieder aufzubauen.

Auch die Verbandsgemeinde und die Stadt Rheinböllen sowie die Brasilienfreunde wollen mithelfen, die Not der betroffenen Menschen in der Partnerstadt Maratá zu lindern. Wir rufen gemeinsam zu Spenden für die in Not geratenen Menschen in Maratá auf. Die Verbandsgemeinde Rheinböllen hat ein Spendenkonto eingerichtet. Sie wird das gespendete Geld in einer Summe an die Stadtverwaltung Maratá überweisen, die es an die vom Tornado Betroffenen weiterleitet. Damit ist die direkte Hilfe für die Betroffenen sichergestellt. Den Geldspendern kann auf Wunsch von der Verbandsgemeindeverwaltung Rheinböllen eine Spendenbescheinigung ausgestellt werden.

Wer helfen möchte kann einen Betrag mit dem Vermerk "Katasprophenhilfe Maratá" auf folgende Konten der Verbandsgemeindekasse Rheinböllen überweisen:

bulletIBAN DE 65 5606 2227 0000 120141, BIC GENODED1RBO  oder
bulletIBAN DE 54 5605 1790 0016 406571, BIC MALADE51SIM

Wir sagen bereits heute allen Spendern ein herzliches Dankeschön.

 

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Volkstanzgruppe Loreley aus Linha Nova tritt im Festzelt in Boppard-Herschwiesen auf

Die Volkstanzgruppe Loreley aus Linha Nova / Rio Grande do Sul / tritt während ihrer Europatour auf der Kirmes in Boppard-Herschwiesen im beheizten Festzelt auf am

Sonntag 14. Mai 2017, 14.30 Uhr
Boppard-Herschwiesen, Festzelt am Ortseingang

Herschwiesen feiert traditionell die erste große Kirmes in einem großen Festzelt auf der Kirmeswiese. Am Sonntag tritt die brasilianische Volkstanzgruppe mit ihrem Leiter Jackson Arend im Festzelt auf. Außerdem spielt der Musikverein Waldesch auf. Sie sind herzlich zu dem Auftritt und zur Kirmes bei Kaffee, Kuchen, aber auch bei Bier und Wein eingeladen. Sicher ergibt sich auch die Gelegenheit mit den Gästen, die deutsch oder hunsrückisch sprechen, zu unterhalten.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

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Einladung Sonntag 5.2.17, 9.30 Uhr PROVINZKINO SIMMERN zum brasilianischen Film "WALACHAI"

Achtung, die Vorführung des Filmes am 5.2.17, ist restlos ausverkauft.

Es gibt einen weiteren Termin, Sonntag 19.2.2017, 11.00 Uhr im Provinzkino. Dann allerdings ohne die Regisseurin Rejane Zilles und ohne Kaffee und Kuchen. Karten für diese Vorführung können unter www.provinz-kino.de vorbestellt werden.

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Was in Deutschland der Film von Edgar Reitz "Die andere Heimat" ist, ist in Brasilien der von Rejane Zilles gedrehte Film "WALACHAI". Beide behandeln die Auswanderung der Hunsrücker nach Brasilien in das heutige Bundesland Rio Grande do Sul. Rejane Zilles hat in ihrem Film das Walachaital ausgewählt, in dem die Auswanderer noch unverfälscht vom "Fortschritt" leben und lässt die Menschen auf "hunsrückisch" über ihre Leben und ihre Arbeit berichten. In abgelegenen Dörfern wie Frankenthal, Jammerthal und Bananenthal leben noch heute Nachfahren deutscher Einwanderer, manch einer nicht viel anders als ihre Vorfahren: Sie beackern ihre Felder, backen ihr Brot, stellen ihre Butter her und fahren mitunter noch mit dem Ochsengespann zur Arbeit. Rejane Zilles befindet sich zur Zeit in Deutschland und wird im Provinzkino Simmern dabei sein und steht den Zuschauern im Anschluss an den Film für Fragen und Erläuterungen zur Verfügung. Der Film wurde in Brasilien mit einigen Preisen ausgezeichnet.

PROVINZKINO SIMMERN, Sonntag 5.2.2017,  9.30 Uhr

Eintritt incl. Kaffee u. Kuchen 8,00 €

Filminfo:

Die sprichwörtliche Walachei liegt nicht nur in Rumänien, sondern auch in Südbrasilien. In abgelegenen Dörfern wie Frankenthal, Jammerthal und Bananenthal leben noch heute Nachfahren deutscher Einwanderer, die seit 1820 zu Tausenden dort hin auswanderten. Bis heute leben sie nicht viel anders als ihre Vorfahren: Täglich arbeiten sie auf dem Feld, stellen ihr eigene Butter her, backen Brot und schmieden Werkzeuge.
Manche der Alten fahren noch mit dem Ochengespann zur Arbeit. Sie sprechen noch heute eine deutsche Mundart, die für deutsche Ohren fremd klingt und nur schwer zu verstehen ist. Manch einem geht auch heute das Portugiesische alles andere als leicht von den Lippen. Dennoch sagen alle ohne zu zögern: Wir sind Brasilianer. Denn vom heutigen Deutschland wissen sie nichts. Aber auch in Brasilien sind sie bis heute weitgehend Fremde geblieben.

Aber das Leben in der Walachei entspricht auch nicht dem kitschig-folkloristischen Deutschlandbild wie es in Blumenau, der berühmtesten deutsch-brasilianischen Siedlung, gepflegt wird. Dort wird jedes Jahr ein großes Oktoberfest gefeiert, dass viele Touristen anzieht, welche die Klischees von Eisbein, Tirolerhut und deutschen Volkstänze lieben.

Der Film „Walachei“ zeigt dagegen eine ursprünglich lebende Gemeinschaft, die sich offensichtlich in ihrer Abgelegenheit und Einfachheit wohl fühlt. Die Regisseurin betrachtet die Protagonisten mit Sympathie - zeichnet aber kein romantisiertes Bild des Landlebens. Sie fragt immer wieder, ob das Leben denn nicht tödlich langweilig sei dort– sie selbst hat im Alter von 9 Jahren mit ihrer Familie die Walachei verlassen. Aber die meisten Menschen sind aufrichtig glücklich – wenn auch das Überleben mit der Landwirtschaft und einer kleinen Fabrik in der Nähe immer schwerer wird. Dennoch wollen viele hier nicht weg – um keinen Preis. Die deutsch-brasilianische Walachei ist eine vergessene, noch weitgehend unberührte Welt – wie lange sie noch so weiterbestehen wird ist ungewiss.

Der Film ruft eindrücklich in Erinnerung, dass Deutschland nicht nur ein Einwanderungsland ist – was der deutschen Mehrheitsgesellschaft in den letzten Jahren so schwer fiel zu akzeptieren. Sondern seit Jahrhunderten auch Auswanderungsland. Hier sind Nachfahren deutscher Einwanderer, die sich auch nach 180 Jahren noch schwer mit dem Portugiesischen tun und eine deutsch-brasilianisch Mischidentität haben. Wer vor diesem Hintergrund die deutschen Diskussionen um Migration und die Aufregung über Deutsch-Türken betrachtet, die 30-40 Jahre nach ihrer Einwanderung nur wenig Deutsch sprechen, wünscht sich, dass nur ein wenig der Erfahrungen dieser deutschen Auswanderer in Deutschland ankäme: Dass die vielbeschworene "Integration" alles andere als leicht ist; den Deutschen in der Walachei ist sie besonders schwer gefallen. (Autor Rene Wildangel in  http://www.festivalblog.com/archives/2009/10/walachei_von_re.php5)

Weitere Links: http://www.hunsriqueano.riolingo.com/blog/?tag=walachei

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Deutschlehrer-Student/-innen aus Brasilien zu Gast im Hunsrück

Hintergrund: Diego, Natana, Nadine, Aline, Jéssica - Mitte: Micheli
Vordergrund: Marisa, Vitória, Débora

Zum 10. Mal sind 9 Deutschlehrer-Studentinnen/Studenten zu Gast bei den Brasilienfreunden Rheinböllen. Seit 2007 beherbergen die Rheinböller Brasilienfreunde jährlich bis zu 10 Studenten der Universität Ivoti / Rio Grande do Sul / Brasilien. Während ihres 2-monatigen Gastaufenthaltes in Deutschland lernen Sie so den Hunsrück kennen, aus dem viele nach Brasilien ausgewandert sind. Der Aufenthalt wird genutzt um ihre Deutschkenntnisse zu verbessern und Land, Leute und unsere Kultur besser kennenzulernen, um später im Unterricht authentisch berichten zu können. Außerdem machen Sie während ihres Aufenthaltes im Hunsrück eine Fortbildung gemeinsam mit deutschen Lehramtsanwärtern.

Programm:

Sa. 21.1.17
bulletAnreise aus Berlin
bulletAbholung durch Gasteltern am Bahnhof Bacharach
bulletTeilnahme am brasilianisches Abend und dem Konzert mit der Musikkapelle Colégio Teutonia im Gemeindehaus Mörschbach
So. 22.1.17
bulletFahrt mit dem Bus zusammen mit den Musikern aus Brasilien ins Rheintal nach Oberwesel, Maria Ruh, Koblenz,
bulletDeutsches Eck
bulletBesuch im Romanticum Koblenz
bulletKonzert in Boppard Stadthalle
Mo. 23.1 - Mittw. 25.1.
bulletTeilnahme an einer Fortbildung auf der Jugendherberge Schönburg gemeinsam mit allen Lehramtsstudenten aus Rheinland-Pfalz für das Lehramt an Grundschulen, veranstaltet durch das Studienseminar Simmern
bulletZumba in Liebshausen
DO. 26.1.17
bulletEmpfang im Rathaus in Rheinböllen
bulletShopping im Globus Simmern
bulletBesichtigung des Drehortes des Filmes von Edgar Reitz "Die andere Heimat - Auswanderung nach Brasilien" in Gehlweiler
Fr. 27.1.17
bulletBesuch im Landtag in Mainz
bulletTeilnahme an Landtagssondersitzung aus Anlass des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus
bulletBesuch des Gutenbergmuseums in Mainz
bulletNachtwanderung zur Emmerichshütte
Sa. 28.1.17
bulletStadtrundgang in Bacharach/Rhein
bulletWeiterfahrt nach Bremen
  Fotos zum Besuch:
 
  Empfang im Rathaus bei Bürgermeister Arno Imig und Stadtbürgermeisterin Bernadette Oberthür am 26.1.2017, hier zusammen mit den Gasteltern

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Instrumentalgruppe Colégio Teutonia aus Brasilien zu Gast in der VG Rheinböllen

Das Schulorchester des Colégio Teutonia war 3 Tage zu Gast bei den Brasilienfreunden der Verbandsgemeinde Rheinböllen. Ihr erster Auftritt war beim Neujahrsempfang der Verbandsgemeinde Rheinböllen am Samstag 21.1.2017 in der Soonblickhalle Riesweiler. Hier wurde das Orchester von Bürgermeister Arno Imig begrüßt und spielte zum Auftakt und zum Schluss einige Lieder. Danach ging es zu den Gasteltern. Abends fand dann ein großes Konzert im Gemeindehaus in Mörschbach statt. Gastgebender Verein war der MGV/Chor dacapo Mörschbach, der zum Auftakt gekonnt einige Lieder zu Gehör brachte. Bürgermeister Dieter Michel begrüßte die Gäste und überreichte dem Dirigenten einen Mörschbacher Spezial-Dirigentenstab. Danach hatte die Instrumentalgruppe des Colégio Teutonia ihren Auftritt. 25 Musiker von 9 bis 16 Jahren, verstärkt durch den Rektor der Schule Jonas Rückert und einige Lehrer, bot das Orchester unter seinem Dirigenten Lucas Grave im vollbesetzten Saal ein meisterhaftes Konzert. Nach 2 brasilianischen Liedern zur Einstimmung folgten Welthits wie Wave, My Way, Abba Gold. Aber auch schöne Walzer und eine James Last Polka ließen die Zuhörer begeistert mitklatschen. Zum Schlußss gab es noch 4 Zugaben, die mit einer Polonaise durch den Saal endete. Danke für dieses wunderbare, wirklich meisterliche Konzert.

Zugleich stellten sich auch 9 Deutschlehrer-Studenten aus Brasilien auf der Bühne des Gemeindehauses in Mörschbach vor. Sie sind 1 Woche bei Gasteltern in der Verbandsgemeinde Rheinböllen zu Gast und absolvieren hier ein Praktikum für Ihr Studium.

Am Sonntag unternahm die Gruppe eine Rheintour nach Oberwesel, St. Goar mit Halt gegenüber der Loreley, Koblenz und Boppard, wo sie am Abend in der Stadthalle ein weiteres Konzert gaben.

Am Montag fährt die Orchester weiter nach Köln. Auf dem Programm stehen weitere Stationen in Heidelberg, Strassbourg, München, Innsbruck, Rottenbuch, Reutte in Tirol, Salzburg und Wien. Auftritte gab es bereits in Hettenrodt, Paris und Mengerschied. Am 3. 2.17 geht es dann wieder zurück nach Brasilien.

Ein herzliches Dankeschön an die Verbandsgemeinde, den MGV/chor dacapo Mörschbach und die Gasteltern für Ihre Unterstützung.

Instrumentalgruppe Colégio Teutonia beim Neujahrsempfang der Verbandsgemeinde Rheinböllen in der Soonblickhalle in Riesweiler Ortsbürgermeister Dieter Michel bei der Begrüßung des Orchesters im Gemeindehaus in Mörschbach
MGV/chor dacapo Mörschbach bei Ihrem Auftritt im Gemeindehaus in Mörschbach 25 Musiker bei Ihrem Konzert im Gemeindehaus Mörschbach
 
Das Schulorchester des Colégio Teutonia bei Ihrem Auftritt in Mörschbach  

Die Rhein-Hunsrück-Zeitung berichtet über das Konzert am 26.1.2017 wie folgt:

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Einladung zum Konzert am Sa. 21.Jan.2017

25 junge Musiker des Schulorchesters des Colegio Teutonia gehen vom 12.1. bis 3.2.2017 auf Europatournee. Paris, Luxemburg, der Hunsrück, Straßburg, München und Wien stehen auf dem Programm. Die Musiker besuchen eine deutschsprachige Schule, das Colegio Teutonia in Rio Grande do Sul. Im März 2016 waren die Hunsrücker Brasilienfreunde mit einer Reisegruppe zu Gast in dieser Schule und konnten das Orchester erleben. Wir sind froh, sie für einen Auftritt bei uns im Hunsrück am Samstag, 21.Jan. 2017 im Gemeindehaus Mörschbach gewonnen zu haben. Gemeinsam mit dem MGV/Chor dacapo Mörschbach werden Sie dort am Sa. 21.1.7, 18 Uhr im Gemeindehaus ein Konzert geben.  Anschließend wollen wir mit den Gästen aus Brasilien, die fat alle deutsch sprechen, noch zusammen feiern. Schon heute sind alle dazu herzlich eingeladen.

Dank der Gastfreundschaft vieler Bürgerinnen und Bürger aus Rheinböllen und Umgebung konnten wir alle 36 Reiseteilnehmer für 3 Tage privat unterbringen. Hierfür allen ein herzliches Dankeschön.

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Mit dem Foto der Weihnachtskrippe aus der Marienkapelle des Puricelli-Stifts in Rheinböllen wünschen wir allen Besuchern unserer Site ein
frohes und gesegnetes Weihnachtsfest 2016

 

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Hochwasser in Brasilien, auch in Rheinböller Partnerstadt Maratá

Hochwasser in Maratá am 17.10.2016 Gesperrte Straße in Maratá
Hochwasser in Maratá Bankgebäude in Nachbarstadt Brochier

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Fernando Schrammel erneut zum Bürgermeister von Maratá gewählt

Anfang Oktober 2016 fanden in Brasilien Kommunalwahlen statt. Vom Volk gewählt wurden neue Gemeinderäte und neue Bürgermeister.

Fernando Schrammel, der bisherige Bürgermeister der Rheinböller Partnerstadt Maratá wurde erneut zum Bürgermeister von Maratá gewählt. Wir beglückwünschen ihn zu diesem erneuten Vertrauensbeweis und wünschen ihm und unserer Partnerstadt alles Gute.

Im April 2016 hat er uns mit einer Delegation aus Maratá in Rheinböllen besucht und die neue Städtepartnerschaft hier noch einmal besiegelt.

 

 

Enthüllung Partnerschaftsschild Rheinböllen-Maratá vor dem Gemeindehaus am 26.4.2016

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Einladung zur Partnerschaftsfeier am Sa. 23 April 2016 in Rheinböllen

Rheinböllen erwartet vom 22. April bis 26. April 2016 den Gegenbesuch aus der neuen Partnergemeinde Maratá/Brasilien. Dabei wollen wir unseren Gästen Rheinböllen, den Hunsrück und den Rhein vorstellen. Wir werden unsere Schulen, Kindergärten, Betriebe und Einrichtungen vorstellen. Es werden Gespräche mit dem Stadtrat und der Verwaltung stattfinden. Die Brasilianer werden auch am Bopparder Weinfrühling am 24.4. teilnehmen sowie eine Rhein-Schifffahrt unternehmen. Am Samstag dem 23.4.2016 lädt die Stadt Rheinböllen alle Bürgerinnen und Bürger sowie Interessierte zu einer Partnerschaftsfeier in KiR ein.

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Brasilienfreunde reisen zur Begründung der offiziellen Partnerschaft mit Maratá nach Brasilien

Dem Wunsch, der deutschstämmigen Gemeinde Maratá in Brasilien auf eine Partnerschaft mit Rheinböllen hat der Stadtrat von Rheinböllen im letzten Jahr zugestimmt. Am 20. März 2016 feiert die Gemeinde Maratá ihres 24-jährige Selbständigkeit als Gemeinde. An diesem Geburtstagsfest soll gleichzeitig auch die neue Partnerschaft mit Rheinböllen offiziell begründet und gefeiert werden. Aus diesem Anlass reisen die Brasilienfreunde Hunsrück Rheinböllen mit einer Gruppe von 30 Personen nach Brasilien. Mit dabei sein werden Stadtbürgermeisterin Bernadette Oberthür, Bürgermeister Arno Imig, der ehemalige Landrat Bertram Fleck, Inge und Wilhelm Hofmann sowie Franz-Josef Lauer. Die Geschichte der ehemaligen Kolonie Maratá begann 1858. In diesem Jahr wurde das Land vermessen und es siedelten die ersten Kolonisten in Maratá an. Es handelte sich um deutschstämmige namens Freitag, Schreiner, Kochborger, Schmitt, Müller, Weber, Schröder Klein, Bock Hahn, Jack, Becker u.a. 1862 wurde ein Schulhaus gebaut, dass auch als Gottesdienstraum diente. 1875 wurde mit dem Bau einer Kirche begonnen. 1910 wurden 2 Kirchenglocken aus Bochum in Deutschland beschafft. Der damalige Pfarrer hieß Vogel und  gründete einen Kirchenchor und einen gemischten Chor. Maratá gehörte bis 1992 zur Stadt Montenegro. Am 20.3.1992 wurde Maratá selbständige Gemeinde (Munizip). Erster Bürgermeister wurde Miguel Haupenthal.

Zum Anlass der Städtepartnerschaft wurde ein eigenes Logo von Meik Helwig kreiiert. Es ziert die Partnerschaftsurkunde, die am 20.3.2016 von Bürgermeister Fernando Schrammel, Maratá und Bürgermeisterin Bernadette Oberthür unterzeichnet werden wird.

 

Die Rhein-Hunsrück-Zeitung berichtete am 17.3.2016

Hinweis: Der Heimat- und Partnerschaftsabend findet am Samstag, dem 23. April 2016, 19.00 Uhr im KiR in Rheinböllen statt.

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Einladung zum Deutsch-Brasilianischen Abend am Do. 11.Feb.16

Vom 6. bis 13.2.16 kommen wieder 8 Deutschlehrer-Studentinnen und ein Student von der Lehrer-Universität in Ivoti/ Rio Grande do Sul zu uns in den Hunsrück. Die jungen Menschen studieren Lehramt mit der Zusatzausbildung für Deutschunterricht. Derzeit befinden Sie sich zu einem Praktikum in Deutschland, wo Sie die Sprache, Land und Leute besser kennen lernen sollen. Sie werden privat bei Gasteltern in Rheinböllen und Umgebung untergebracht, werden am Rheinböller Rosenmontagszug teilnehmen, den Rhein kennen lernen und an 2 Tagen am Studieninstiut für Grundschullehrer in Simmern fachlich betreut.

Das Programm für den Besuch:

bulletSa. 6.2. 16 Ankunft in Bacharach, Abholung durch die Gasteltern, abends Teilnahme an der Karnevalssitzung in Ellern
bulletSo. 7.2.16  Familientag bei den Gasteltern
bulletMi. 8.2.16 Teilnahme als Fußgruppe am Rheinböller Rosenmontagszug
bulletDi. 9.2.16 Mosel- und Rheintour mit den Gasteltern, Dieblich, Koblenz, Deutsches Eck, St. Goar, Urbar Aussichtspunkt Maria Ruh, Oberwesel Weinprobe, Bacharach
bulletMi. 10.2.16 Teilnahme am Studienseminar für Grundschullehrer in Simmern, Gespräch mit der Redaktion der Rhein-Hunsrück-Zeitung
bulletDo. 11.2.16 Teilname am Studienseminar für Grundschullehrer, abends Deutsch-Brasilianischer Abend, Einladung siehe unten
bulletFr. 12.2.16 Fahrt nach Mainz, Empfang durch den Landtagspräsidenten, Gespräch mit Abgeordneten Bracht MdL, Gutenbergmuseum
bulletSa. 13.2.16 Weiterreise

An unserem Deutsch-Brasilianischen Abend am 11.2.2016 werden die Studenten Brasilien und ihre Heimat im Süden Brasiliens vorstellen.

Alle Brasilienfreunde sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich zu diesem Abend eingeladen.

Einladung zum

Deutsch-Brasilianischen Abend

Donnerstag, 11. Feb. 2016

19.00 Uhr, Alter Schulsaal im
Gemeindezentrum Rheinböllen, Marktstr. 13

9 Deutschlehrer-Student/-innen aus Brasilien stellen in deutsch ihre Heimat, den Süden Brasiliens vor. Alle sind herzlich eingeladen.
Für Getränke ist gesorgt.
Wir machen ein Buffet. Jeder kann dazu etwas mitbringen.

Eintritt frei!

Hier ein Plakat zum Ausdrucken.

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Treffen der Reiseteilnehmer Brasilienreise 2016

Wir laden alle Teilnehmer an unserer Brasilienreise 2016 zu einer Informationsveranstaltung ein für

bullet Montag, 11. Jan. 2016, 19.00 Uhr in den ARAL Autohof (Wintergarten) in Rheinböllen, Bahnhofstr. 53

An diesem Abend wollen wir alle Fragen, die mit der Reise zusammenhängen besprechen. Bitte bringen Sie auch Ihren Reisepass mit.

Infos zu der Reise hier

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Blasorchester aus Sao Vendelino gastiert in Deutschland

Orquestra Municipal viaja dia 10 e retorna em 27 de janeiro

32 junge Musiker aus Sao Wendelino / Rio Grande do Sul / Brasilien unternehmen eine Deutschland-Tournee unter Leitung von Lucas Grave

Die Partnerstadt von Sao Wendelino ist St. Wendel im Saarland. Hier die Auftritte der jungen Musiker:

bulletDi. 12.1.2016, 16.00 Uhr Bad Kreuznach, Kleinkunstbühne Die Loge im Rudi-Müller-Saal, Kurhausstr. 22-24
bulletMi. 13.1.2016, 19.00 Uhr JuZ Emmelshausen, Feldstr. 9
bulletSa. 16.1.2016, 19.30 Uhr Wendelsheim/Landkreis Alzey-Worms
bulletSa. 24.1.2016, 16.00 Uhr St. Wendel/Saarland, Kulturscheune
bulletMo. 25.1.2016, 19.00 Uhr Nohfelden-Selbach, Dorfgemeinschaftshaus

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